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Über die Bezeichnung "Drag Racing"

Obwohl die "Reifenspuren" seiner Vergangenheit klar sind, die Herkunft der Bezeichnung "Drag Racing" ist es nicht. Die Theorien sind nahezu so zahlreich und verschieden wie die Autos welche seine Spuren in den letzten fünf Jahrzehnten bevölkert haben. Erklärungen reichen von der einfachen Herausforderung ("Drag (Zieh) dein Auto aus der Garage und fahr ein Rennen mit mir!"), zum geografischem Schauplatz (der "Main Drag" war die Hauptstrasse einer Stadt, oft die einzige Strasse welche breit genug war für zwei Autos), zum Mechanischen (mit "to drag the gears" war gemeint die Gänge höher als normal auszudrehen).

 

Die ersten "Dragster" waren nur wenig mehr als Strassen-Autos mit leicht getunten Motoren und gewichtsreduzierten Karossen. Schliesslich, konstruierten professionelle Fahrgestell-Bauer spezielle Autos fürs Drag Racing, biegten und schweissten Rohre zusammen und bauten die Motoren an den traditionellen Plätzen ein, genau vor den Fahrer. Die Motoren, und das Benzin das sie verbrannten, wurden exotischer, kräftiger, und, natürlicherweise, temperamentvoller.

Wie fast alle Rennautos, wurden sie einer kolossalen Entwicklung unterzogen während die Rennfahrer Ihre Autos aufwerteten, experimentierten, theoretisierten, und ihr Material testeten.

Sicherheit und Neuerungen pflasterten den Weg zu Heckmotor Top Fuel Autos in den frühen 70ern, und als Drag Racing Legende Don Garlits - selbst ein Opfer der Frontmotor Konfiguration als sein Getriebe, welches zwischen seinen Füssen eingenistet war, 1970 explodierte und seinen halben rechten Fuss abtrennte - die Konstruktion perfektionierte, blickte der Sport niemals zurück.

Heutige Top Fuel Dragster sind computerkonstruierte Wunder mit glatter Seitenansicht und windkanal-getesteten Heckspoilern welche 5.000 Pounds (2268 kg) Abtriebskraft auf die Hinterreifen ausüben mit minimaler aerodynamischer Beeinflussung.

Als die Rennfahrer geschickter wurden, fielen die Geschwindigkeits-Schranken: 260 mph (418 kmh) fielen 1984; 270 mph (434 kmh) in 1987; 290 mph (466 kmh) in 1989; und die magische 300 mph (482 kmh) Grenze fiel vor den Rädern des ehemaligen Funny Car Champions Kenny Bernstein am 20.März 1992. Gerade sieben Jahre später, war Tony Schumacher der Erste der im Februar 1999 in Phoenix Arizona die 330 mph (531 kmh) erreichte.

Rekorde Stand Juli 2004

333,41 mph (536 kmh) am 22.Mai 2004 von Brandon Bernstein in Joliet Illinois bzw.

4,441 sek. für 402 m am 4.Oktober 2003 von Tony Schumacher in Reading Pennsylvania

Übersetzt von NHRA-History | Bilder aus "Big Daddy A Career Pictorial"


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